Demonstrator und Technologietests

In Teilprojekt G „Demonstrator- und Technologietests“ fließen die Arbeiten aus den TP A, B und D zusammen: Das Institut für Raumfahrtsysteme, das Institut für Partikeltechnik und das Institut für Konstruktionstechnik der TU Braunschweig testen zusammen die entwickelten Technologien: den Regolithsimulanten TUBS-M und TUBS-T, den Rover-Arm-Demonstrator MIRA3D, sowie den 3D-Druckkopf für das Verarbeiten von lunarem Regolith.

Der Demonstrator MIRA3D

Das Ziel des Teilprojektes ist es, das weitestgehend autonome additive Fertigen von Mond-Regolithsimulanten ohne Verwendung von Zusatzstoffen auf einem mobilen Roboter zu zeigen. Dafür sind verschiedene Tests geplant: zuerst soll die Geländegängigkeit des Rover-Arm-DemonstratorsMIRA3D in Steinbrüchen untersucht werden. In einem nächsten Schritt wird der 3D-Druckkopf in den Demonstrator integriert. Dann soll der Druckprozess erst im Labor und später auch im Gelände getestet werden. Am Ende soll eine Demonstratormission in dem LUNA-Testgelände der ESA EAC stattfinden.

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