Mit dem absehbaren Betriebsende der Internationalen Raumstation ISS treten weiter entfernte Ziele wie Mond und Mars in den Fokus.  Für eine dauerhafte Präsenz des Menschen vor Ort sind neben neuen Trägersystemen vor allem Technologien zur Nutzung von Ressourcen vor Ort und zum Recycling vorhandener Materialien nötig. In Kombination mit additiver Fertigung (3D-Druck) lassen sich daraus Ersatzteile und Werkzeuge, aber auch große Strukturen wie Habitate realisieren. Die Entwicklung und Erprobung dieser Technologien ist die zentrale Aufgabe des im Mai 2017 unter der Leitung des Institutes für Raumfahrtsysteme (IRAS) gestarteten Innovationsverbundes 3D4Space.

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